#DellEMCForum – Arbeitsplatz der Zukunft

Der Arbeitgeber auf dem Prüfstand: Wie stellen sich ArbeitnehmerInnen ihren Arbeitsplatz in Zukunft vor? Sind sie mit dem Ist-Zustand der technischen Ausstattung zufrieden oder gibt es Defizite? Diesen Fragen ging Dell in Kooperation mit Intel kürzlich im Rahmen der Future Workforce Study1 nach und kam zu dem Ergebnis, dass der Großteil der Befragten (83 %) grundsätzlich mit der bereitgestellten Technologie durch ihren Arbeitgeber zufrieden ist. Im Rahmen des DellEMC Forum 2016 am 20. Oktober 2016 in Wien steht ein eigener Programmpunkt unter dem Motto „Future Ready Workforce“.

Immerhin 20 Prozent würden aber nicht davor zurückschrecken, den Arbeitsplatz zu wechseln, wenn das technische Equipment nicht mehr den persönlichen Ansprüchen gerecht wird. Dem gegenüber schließen 28 Prozent einen Arbeitgeber-Wechsel aus diesem Grund komplett aus. Wenig überraschend ist, dass vor allem jüngere MitarbeiterInnen (18-34 Jahre) verstärkt Wert auf zeitgemäße Technologie legen – 31 Prozent ziehen hier eine Kündigung in Betracht.  Bei den über 34-Jährigen sind es hingegen nur 15 Prozent.
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Neben der Zufriedenheit mit der technischen Ausstattung am Arbeitsplatz sind die StudienteilnehmerInnen überwiegend (89 %) auch ganz allgemein mit ihren Jobs (sehr) zufrieden (z.B.: Beziehung zu den Kollegen, Inhalt der Tätigkeit, Work-Life-Balance, Gehalt, etc.).

Smart Office wird nicht erwartet
Die Mehrheit der Befragten (52 %) hält ihre Arbeitsplatzausstattung für ausreichend „intelligent“, jedoch ist auch über ein Drittel (38 %) der Meinung, dass dies nicht der Fall ist. Eine nennenswerte Aufrüstung der Büros hin zum „Smart Office“ wird in den nächsten fünf Jahren mehrheitlich (55 %) nicht erwartet.
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Produktivitätsgewinne durch technischen Fortschritt erwarten sich die Befragten vor allem von modernen Devices (63 %), von schnellerem Internet (63 %) und von besserer Unterstützung für E-Mail beziehungsweise Instant Messaging (51 %), geringe Erwartungen bestehen hinsichtlich künstlicher Intelligenz (38 %) und Augmented Reality (32 %). Wichtig für den „idealen“ Arbeitsplatz erscheinen den Befragten vor allem Sicherheitsaspekte (44 %). Gesichtspunkte wie Energieeffizienz (22 %), Produktivität (21 %) oder die Möglichkeit, eigene Geräte mitzubringen (20 %), sind dagegen weniger bedeutend. Die Hälfte der StudienteilnehmerInnen stellt außerdem fest, dass die an den Arbeitsplätzen verfügbare Technik deutlich der ihrer privaten Geräte hinterher hinkt.

Die von Beschäftigten hauptsächlich verwendeten Technologien sind E-Mail (91 % privat – 76 % beruflich), Desktop-PC (55 % privat – 71 % beruflich), Notebook (76 % privat – 37 % beruflich), Tablet (50% privat – 15% beruflich), Festnetzanschluss (78 % privat – 77 % beruflich) und das Smartphone (85 % privat – 36 % beruflich). Dahinter zurück bleiben hingegen Cloud-Dienste (36 % privat – 26% beruflich) und Video Conferencing (10 % privat – 31 % beruflich).

Klassischer Büroarbeitsplatz bevorzugt
Trotz flexibler Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsabläufen meinen 53 Prozent der Befragten, dass sie an einem klassischen Büroarbeitsplatz am besten arbeiten können. Nur 14 Prozent bevorzugen den Arbeitsplatz zu Hause, ebenso viele nennen hier Shared Office Spaces, also die flexiblen Arbeitsplätze innerhalb eines Unternehmens oder einer Bürogemeinschaft. Gegen das Arbeiten außerhalb des Büros, beispielsweise im Home Office, spricht, laut Angaben der TeilnehmerInnen, dass es dabei schwieriger ist, Berufs- und Privatleben zu trennen (34 %) und die Beziehungen zu den KollegInnen aufrecht zu erhalten (33 %).

Eine signifikante Mehrheit der Beschäftigten (72 %) bevorzugt die direkte Kommunikation mit KollegInnen, knapp Dreiviertel meinen zudem, dass persönliche Beziehungen für eine gute Zusammenarbeit entscheidend sind – nur neun Prozent nennen hier die Technologie als zentralen Faktor. Dementsprechend glaubt mehr als die Hälfte (51 %) nicht daran, dass die Interaktion von Angesicht zu Angesicht obsolet wird.
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Einzelheiten zur Studie und weitere Studienergebnisse finden Sie unter www.dell.com/workforcestudy und hier. Unter dem Hashtag #FutureWorkforce können Sie außerdem auch in den Sozialen Medien Beiträge finden, welche im Zusammenhang mit der Studie stehen.

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Über diese Thematik wird auch heuer im Rahmen des Dell EMC Forum berichtet. Via #DellEMCForum erfahren Sie News über das bevorstehende Event aus erster Hand. Wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu dürfen!

DellEMC Forum 2016
20. Oktober 2016, 8.30 bis 17.00 Uhr
im HILTON VIENNA, Am Stadtpark 1, 1030 Wien


>>> Jetzt anmelden <<<

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1 Die Dell & Intel Future Workforce Study wurde vom Forschungsunternehmen Penn Schoen Berland (PSB, Washington DC) in zehn Ländern (USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan, Brasilien, China, Indien, Kanada, Südafrika) durchgeführt, wobei sieben Branchen (Bildung, Öffentliche Verwaltung, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Medien/Unterhaltung, Einzelhandel) berücksichtigt wurden. Oben genannte Ergebnisse beziehen sich auf die Umfrage in Deutschland – 3.801 Arbeitskräfte mit einer Arbeitszeit von mehr als 35 Stunden pro Woche in Unternehmen jeglicher Größenordnung  wurden vom 5. April bis 3. Mai 2016 befragt, davon haben 400 Personen teilgenommen.


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