Dell EMC begleitet das Austrian Institute of Technology (AIT) in eine IT-sichere Zukunft

Wer innovative Wirtschaftsentwicklung vorantreiben und den Bedürfnissen von 1.000 Forscherinnen und Forschern gerecht werden will, benötigt eine zentralisierte und leistungsstarke IT-Infrastruktur. Das Austrian Institute of Technology (AIT) meistert diese Herausforderung gemeinsam mit Dell EMC als Langzeitpartner. Welche IT-Lösungen verlangt der Gang in eine erfolgsorientierte Zukunft zwischen angewandter industrienaher Infrastruktur-Forschung und kommerzieller Technik?

Das Austrian Institute of Technology (AIT) ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Verteilt an acht Standorten beschäftigt es mehr als 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unter Europas Forschungsorganisationen gilt das AIT als Spezialist für Infrastrukturthemen. Der Fokus liegt auf den Bereichen Energy, Mobility, Health & Environment, Innovation Systems und Digital Safety & Security. Die Organisation betreibt nicht nur selbst Forschung, sie beteiligt sich auch an der Entwicklung von Innovationen. Wolfgang Mitzner, Leiter IT und Organisation des AIT, erklärt, weshalb mit Dell EMC der ideale Partner ausgewählt wurde: „Eines unserer Ziele ist, den Anteil der Auftragsforschung aus der Industrie zu erhöhen. Dazu benötigen wir als Forschungsinstitut einerseits herausragende Rechenanlagen, anderseits wollen wir natürlich auch Technologievorreiter sein.“

Kleines IT-Team betreut mehr als tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Im Jahr 2008 wickelte das AIT seine Versorgung noch über dezentrale IT-Ressourcen ab. Die einzelnen Abteilungen wuchsen mit den Bedürfnissen der Organisation und verursachten rasch steigende Kosten. Aktuell zählt das zentrale Kernteam 15 Personen  ein verhältnismäßig kleines Team für eine Organisation dieser Größe. Um sicherzustellen, dass wissenschaftliche Bedürfnisse in den Entscheidungsprozessen berücksichtigt werden, unterstützt jeweils ein IT-Koordinator aus den Forschungsabteilungen den zentralen IT-Dienst. Da die Qualität der Standards jedoch nicht abnehmen dürfe, erweise sich die Zusammenarbeit mit Dell EMC als besonders wertvoll, versichert Mitzner.

Vereinfachung mit einem durchgängigen Partner

Auch die Skalierbarkeit der Hardware wurde berücksichtigt: egal ob es sich dabei um die Anschaffung von Festplatten oder Grafikkarten für besondere Anwendungsfälle handelt oder um das Hinzufügen von RAM. Außerdem benötigt die Forschungseinrichtung effiziente Garantie- und Support-Prozesse für ihre große Benutzerbasis. Bei der Hardwareausschreibung definierte das AIT die Anforderungen, Dell EMC überzeugte Wolfgang Mitzner und sein Team auf Anhieb.

Optimierte Abläufe auch für Hochleistungsrechner

Die einheitliche Hardware-Ausstattung der Belegschaft sorgt für deutlich effizientere IT-Prozesse: 98 Prozent aller Anfragen können mit dem Dell EMC-Angebot abgedeckt werden. Rund zwei Drittel der Anwenderinnen und Anwender nutzen Dell Latitude Notebooks der E Serie, fünf Prozent Desktops vom Typ Dell OptiPlex 9020 MT. Forscherinnen und Forscher, die auf  Hochleistungsrechner zurückgreifen müssen, arbeiten mit den Workstations Dell Precision T5810. Die modulare Bauweise dieser Workstations und ihre Skalierbarkeit  hinsichtlich Performance und Speicherbedarf  sind für die hohen Anforderungen im Forschungsfeld perfekt. Denn oft werden mehrere Geräte gleichzeitig als Rechenknoten genutzt, angeschlossen an wissenschaftliche Instrumente. Aktuell sind rund 2.000 Clients für etwa 1.000 Forscherinnen und Forscher im Einsatz. „Selbst unsere wissenschaftlichen Power-User schätzen die Notebooks für deren hohe Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit“, erklärt Mitzner.

Virtualisiertes Rechenzentrum reduziert Kosten und Verwaltungsaufwand

Virtualisierung trägt wesentlich zur Optimierung von Kosten und Verwaltung bei. Das AIT virtualisiert rund 80 Prozent der zentralen Arbeitslasten  einschließlich Webserver, Mailserver und Einkaufsanwendungen. Zum Einsatz kommt VMware: 120 virtuelle Maschinen werden von etwa 35 physikalischen PowerEdge-Servern von Dell EMC betrieben, Backups landen auf einer Dell-EMC-Bandbibliothek, geschrieben mit der PowerVault-ML-Serie. Obwohl Umfang und Tiefe der Serviceleistungen stetig gewachsen sind, kann das AIT immer noch mit derselben Mannschaftsstärke arbeiten. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Virtualisierung zu einer Beschleunigung der Umgebung beiträgt  denn genau das fordert die wissenschaftliche Gemeinschaft häufig. Ressourcen können auch kurzfristig und ohne zusätzliche Anschaffungen rasch bereitgestellt werden.

Langzeitpartnerschaft mit proaktiver Betreuung

„Dell EMC stellt die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt jeder IT-Lösung. Nur so können effiziente Arbeitsabläufe implementiert werden“, sagt Stefan Trondl, General Manager von Dell EMC Österreich. Davon ist auch das IT-Team des AIT überzeugt: Die Ansprechpartner bei Dell EMC seien nicht nur ständig um rasche Lösungen bemüht, sondern böten auch frühzeitig proaktiv Lösungen zum Testen an. „Wir sind wirklich froh, dass wir Dell EMC an unserer Seite haben. Denn diese Proaktivität scheint nicht die Arbeitsweise aller Anbieter zu sein“, berichtet Mitzner über Erlebnisse seiner langjährigen Berufspraxis.

Zusätzliche Helfer und erhöhte Datensicherheit

Probleme oder Ausfälle der Technologie lassen sich nie gänzlich vermeiden. Das AIT schützt seine Investitionen daher über den Dell ProSupport Flex. Im Bedarfsfall garantiert dieser Supportservice beispielsweise einen dedizierten Technical Account Manager (TAM) als ersten Ansprechpartner. Zusätzliche Optionen wie ‚Keep Your Hard Drive‘ gewährleisten sinnvolle Datensicherheit, indem defekte Festplatten vor Ort ausgetauscht werden sensible Daten bleiben im Haus.

Partnerschaft wird weiter wachsen
Forschung und Entwicklung sollen auch weiterhin stark bleiben. Aktuell denkt das Institut über eine mögliche Konsolidierung seiner Performance Cluster nach. „Ein solches Projekt würden wir gar nicht erst in Erwägung ziehen, ohne einen solch zuverlässigen und flexiblen Hardwarepartner im Hintergrund zu haben“, meint Wolfgang Mitzner. Außerdem sei auch die Einführung einer In-Memory Datenbank-Plattform auf Grundlage von SAP HANA geplant, die ebenfalls von Dell EMC implementiert werden soll.


DOWNLOAD & WEITERFÜHRENDE LINKS

Das vollständige Pressematerial finden Sie hier zum Download.
Erfahren Sie mehr über die Partner-Themen von Dell.

RSS
Facebook

Google+

Google+
http://www.dellnews.at/dell-emc-begleitet-das-austrian-institute-of-technology-ait-in-eine-it-sichere-zukunft/
LinkedIn

SHARE
am von Dell News in Partner

Beitrag gefallen? Teilen Sie ihn!