Dell Technologies veröffentlicht das jährliche Update seines Programms „2020 Legacy of Good“

Dell Technologies hat mehr als 75 Prozent seiner Ziele im Rahmen von 2020 Legacy of Good vorzeitig erreicht und zum Teil sogar übertroffen. Der jetzt herausgegebene Jahresbericht dokumentiert das Engagement des Unternehmens für Umwelt, Gesellschaft und MitarbeiterInnen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019. Gleichzeitig baut Dell Technologies seine Programme zur Förderung von Nachhaltigkeit und Integration sowie zur Verbesserung des Lebens mit Hilfe von IT-Technologie weiter aus.

2013 hat Dell Technologies das Programm 2020 Legacy of Good eingeführt und sich damit selbst sehr ehrgeizige Ziele im Bereich Nachhaltigkeit und Soziales gesetzt, um durch den Einsatz von IT-Technologie und Wissen die Umwelt und die Gesellschaft bestmöglich zu schützen und zu fördern. Der jüngst veröffentlichte Jahresbericht beschreibt, welche Initiativen Dell Technologies zur Lösung weltweiter Herausforderungen auf den Weg gebracht hat und welche Ziele bislang erreicht wurden. Dazu gehören unter anderem:
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  •  Rund 900 Millionen Kilogramm gebrauchte Elektronik-Teile wurden durch Recycling-Programme wie Dell Reconnect (Partnerschaft mit Goodwill) sowie die Asset Resale and Recycling Services von Dell Technologies zurückgewonnen – womit das 2020-Ziel vorzeitig erreicht werden konnte.
  • Gut 45 Millionen Kilogramm an recycelten Bauteilen, Kunststoffen und anderen Materialien wurden in neuen Produkten von Dell Technologies wiederverwendet. Auch hier konnte das Unternehmen seine ursprünglich für 2020 gesetzte Zielvorgabe bereits jetzt erfüllen.
  • In 100 Prozent der von Dell Technologies betriebenen Gebäude wurden Nachhaltigkeitsinitiativen entwickelt und eingehalten, womit das Unternehmen erneut das Ziel für 2020 frühzeitig erreicht hat.
  • Der Wasserverbrauch in der Produktion wurde um 4,56 Millionen Kubikmeter reduziert.
  • Der Energieverbrauch des Produktportfolios wurde um 64 Prozent gesenkt.
  • MitarbeiterInnen von Dell Technologies haben weltweit fünf Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit für verschiedenste Initiativen geleistet, unter anderem für Volunteering, die Betreuung von Studierenden und die Entwicklung neuer Technologien für gemeinnützige Zwecke. Damit wurde auch hier die Zielvorgabe für 2020 bereits erreicht.
  • Die Zahl der weltweiten MitarbeiterInnen, die von flexiblen Arbeitsplatz- und Arbeitszeit-Modellen profitieren, wurde auf 60 Prozent erhöht. Damit konnte Dell Technologies sein selbstgestecktes 2020-Ziel um 50 Prozent übertreffen.
  • In punkto MitarbeiterInnenzufriedenheit wurden weltweit 89 Prozent oder mehr positive Antworten erzielt. Dies entspricht einer Übererfüllung des 2020-Ziels um 75 Prozent.
  • Im Rahmen seiner Supply-Chain-Programme vergibt Dell Technologies jährlich mehr als drei Milliarden US-Dollar an diversifizierte Lieferanten und ist damit Mitglied im Billion Dollar Roundtable (BDR). Der BDR würdigt Unternehmen, die Ausgaben von mindestens einer Milliarde US-Dollar an Zulieferer getätigt haben, die von Frauen oder Angehörigen einer Minderheit gegründet wurden.
  • An seinem Programm „Many Advocating Real Change“ (MARC), das sich auf den Abbau unbewusster Vorurteile und für mehr Gleichheit am Arbeitsplatz einsetzt, haben 100 Prozent aller Führungskräfte von Dell Technologies weltweit teilgenommen.
  • Dell Technologies wurde von LinkedIn als Top-Unternehmen 2019, von FairyGodBoss als Top-Ten-Technologieunternehmen für Frauen, vom Human Rights Campaign’s 2019 Corporate Equality Index als einer der besten Arbeitgeber für LGBTQ Equality (15 Jahre in Folge) und vom Ethisphere Institute als eines der weltweit ethischsten Unternehmen (sechs Jahre in Folge) ausgezeichnet.
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Ein Fahrplan für die Zukunft
Aufbauend auf 2020 Legacy of Good hat Dell Technologies für eine noch stärkere Berücksichtigung sozialer Aspekte bis zum Jahr 2030 das Programm Progress Made Real ins Leben gerufen, das sich auf drei Schlüsselbereiche konzentriert: die Förderung von Nachhaltigkeit, die Förderung von Integration und die Verbesserung des Lebens mit Hilfe von Technologie. Grundlage für diese Vision ist die Verpflichtung, strikte Richtlinien für Ethik und Privatsphäre zu wahren. Mit Progress Made Real sollen die größten Herausforderungen angegangen werden, mit denen Dell Technologies, aber auch die gesamte Welt in den Jahren bis 2030 konfrontiert werden. Das Unternehmen wird im kommenden Jahr konkrete Ziele veröffentlichen und weiterhin eine transparente Berichterstattung pflegen.
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Nachhaltigkeit vorantreiben
Dell Technologies ist davon überzeugt, dass Unternehmen – in Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Communities – eine entscheidende Rolle beim Schutz unseres Planeten spielen. Mit Blick auf 2030 wird das Unternehmen die Kreislaufwirtschaft weiter vorantreiben, die Auswirkungen seiner eigenen Geschäftstätigkeit reduzieren, die Bemühungen der Kunden für mehr Umweltschutz unterstützen und sich für die vielen Menschen entlang der Lieferkette und innerhalb der Produktionsstätten einsetzen.
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  • Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt zum Tracking von Elektroschrott in Zusammenarbeit mit dem Basel Action Network (BAN) macht Dell Technologies nun globale Tracking-Technologien zu einem Teil seines bestehenden Audit-Programms für Elektronikentsorgungspartner.
  • Dell Technologies hat jüngst ein Verfahren zur Verwendung von recyceltem Polyvinylbutyral (rPVB) aus Windschutzscheiben für Autos eingeführt, um das Futter von Dell-Laptoptaschen und -Rucksäcken herzustellen. Eine innovative Färbemethode für die Rucksäcke verringert den Abwasserbedarf um 90 Prozent sowie den Energieverbrauch um 29 Prozent und verursacht damit 62 Prozent weniger CO2-Emissionen als bei der herkömmlichen Stückfärbung. Die ersten Taschen und Rucksäcke mit dem schützenden und wasserdichten rPVB wurden im Februar 2019 ausgeliefert und sollen rund 33.500 Kilogramm Deponieabfall pro Monat vermeiden.
  • Darüber hinaus hat Dell Technologies in Zusammenarbeit mit den Lieferanten Seagate und Teleplan (einem Spezialisten für das Recycling und die Wiederherstellung von Speichermedien) einen geschlossenen Kreislauf zur Rückgewinnung Seltener-Erden-Magnete aus Altgeräten entwickelt. Die Magnete werden für die Wiederverwendung in neuen Festplatten aufbereitet. Im Rahmen eines ersten Pilotprogramms werden diese Magnete in 25.000 Festplatten von Seagate für die Laptops der Dell-Latitude-5000-Serie verwendet. Durch die Zweitverwertung von Metallen aus der Gruppe Seltener Erden werden Umweltschäden und Gesundheitsprobleme der ArbeiterInnen beim Abbau vor Ort vermieden.
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Kultivierung der Inklusion
Angesichts des Fachkräftemangels wird es immer wichtiger, die Diversity-Lücke in Unternehmen zu schließen. Dell Technologies unterstützt deshalb verschiedene Pilotprojekte, die nicht-traditionelle Wege der Mitarbeitergewinnung fördern. Dazu gehören:
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  • Das Neurodiversity Hiring Program, das Ausbildung und Vollzeit-Karrieremöglichkeiten für Menschen mit autistischen Störungen bietet. In Zusammenarbeit mit HMEA, The Arc of the Capital Area und Neurodiversity in the Workplace beseitigt das Programm von Dell Technologies Barrieren, die während des typischen Bewerbungsprozesses auftreten können. Im April 2019 wurde der Pilot von Massachusetts auf Texas ausgeweitet.
  • Wiedereinstiegsprogramme wie Dell Career Restart mit Rückkehrmöglichkeiten für MitarbeiterInnen, die seit einem Jahr oder länger aus dem Unternehmen ausgeschieden sind, um ihre bisherige Berufserfahrung zu nutzen. Erste Pilotprojekte laufen in den USA und Indien.
  • Spezielle Qualifizierungs- und Umschulungsprogramme von Dell Technologies, die unter anderem die Partnerschaft mit dem Align Program der Northeastern University umfassen, das Studierenden mit unterschiedlichem Hintergrund den Übergang in eine Technologiekarriere durch einen Master-Abschluss in Informatik ermöglicht. Project Immersion wiederum unterstützt Studierende beim Zugang zu Colleges, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen, die sich auf Minderheiten fokussieren. Darüber hinaus vermittelt in Brasilien die Online-Lernplattform for People with Disabilities (LE@D) technologiebasierte berufliche Fähigkeiten an Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen.
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Dell Technologies setzt sich konsequent für mehr Vielfalt und Integration ein. Das Unternehmen ist Mitglied strategischer Koalitionen wie CEO Action for Diversity & Inclusion und Gründungsmitglied der Reboot Representation Tech Coalition.
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Leben verändern mit Technologie

Der Einsatz von IT-Technologie kann den menschlichen Fortschritt vorantreiben und komplexe gesellschaftliche Herausforderungen lösen. Dell Technologies hat sich verpflichtet, sein Portfolio und seine Partnerschaften so einzusetzen, dass dieses Potenzial zukünftig voll ausgeschöpft werden kann.
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  • In Zusammenarbeit mit Computer Aid International werden deren solarzellenbetriebene Learning Labs weiter ausgebaut, um die Bildungslücke in Gebieten ohne Zugang zu Energie und Technologie zu schließen. Diese Labore entstehen durch die Umwandlung von Schiffscontainern in Klassenzimmer mit Hilfe von Dell Wyse Thin Clients, die von einem luftgekühlten PowerEdge-Server für bis zu 20 SchülerInnen verwaltet werden. Mit Solarmodulen zur Stromerzeugung kann der Container an abgelegenen Orten eingesetzt werden. Dell Technologies hat bereits 18 Labore in sechs Ländern auf der ganzen Welt finanziert. Microsoft hat sich kürzlich an dieser Kooperation beteiligt und Computer Aid mit dem „Technology for Social Impact Grant“ ausgezeichnet, um den Technologiezugang durch die Solar Learning Labors weiter zu verbessern.
  • Zur Bekämpfung von Krebs bei Kindern spendete Dell Technologies über einen Zeitraum von sechs Jahren 30 Millionen Dollar an das Translational Genomics Research Institute (TGen). Die Partnerschaft umfasst die Nutzung spezieller technologischer Lösungen und das freiwillige Engagement von MitarbeiterInnenn. Mit Hilfe von IT-Lösungen von Dell Technologies konnte das TGen die Rechenzeit um fast das Vierfache erhöhen, sodass ForscherInnen und ÄrztInnen durch die Auswertung umfangreicher DNA- und RNA-Sequenzierungsdaten die passenden Behandlungsmethoden deutlich schneller bestimmen können.
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„Ein nachhaltiges und integratives Geschäftsmodell, das seinen Namen verdient, war noch nie so wichtig wie heute“, erklärt Stefan Trondl, General Manager bei Dell Technologies Österreich. „Wir haben deutliche Fortschritte beim Schutz der Umwelt und bei der Stärkung von lokalen und globalen Communities gemacht, aber es gibt noch viel zu tun. Wir können keinen Tag länger warten, um all die Probleme zu lösen, die vor allem die kommenden Generationen betreffen. Deshalb werden wir weiterhin unsere technologischen Innovationen, das Engagement unserer MitarbeiterInnen und das unserer zahlreichen Partner nutzen, um die Belastung unserer Umwelt weiter zu reduzieren, für mehr soziale Gerechtigkeit zu sorgen und das Leben der Menschen insgesamt zu verbessern.“


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