Hardware-Kauf – aber richtig: 9 Tipps für KMU

Nachfolgend finden Sie neun nützliche Tipps für Kleinunternehmer, welche in ihrem Unternehmen die Anschaffung von Hardware planen.

1. Definition der Anforderungen und Wahl der passenden technischen Lösung
Für die Wahl des geeignetsten Endgerätes ist es entscheidend, zu wissen, welche Arbeiten die jeweiligen Mitarbeiter in ihren Funktionen zu bewerkstelligen haben. Nur so kann optimale Produktivität gewährleistet werden. Wie Mitarbeiter ihre  Infrastruktur nutzen, bestimmt, ob Leistung, Mobilität, Akkulaufzeit oder Displayqualität bei der Wahl des technischen Equipments am wichtigsten ist. Ein Programmierer wird zum Beispiel mehr Rechenleistung benötigen als ein Vertriebsmitarbeiter. Basierend auf den spezifischen Anforderungen kann aus einer Vielzahl von Geräten wie Notebooks, Desktops, 2-in-1s oder Tablets  gewählt werden. Das Gleiche gilt beim Aussuchen eines Prozessors – PCs mit Einstiegs-Prozessoren sind ausreichend für allgemeine Büroaufgaben wie E-Mail-Korrespondenz oder das Erstellen von Dokumenten und Präsentationen. Mitarbeiter, die komplexe Software wie Grafikdesign- oder Videobearbeitungsprogramme nutzen, wiederum benötigen leistungsstärkere Prozessoren und Grafikkarten. Ein Upgrade auf PCs mit 6th Gen Intel® Core™ Prozessoren ermöglicht schnellere Leistung, geringeren Energieverbrauch, 4k Videobearbeitung und  komplexe grafische Arbeiten.

2. Docks und Monitore berücksichtigen
Modularität ist in der Arbeitswelt mittlerweile ein bedeutender Faktor und wird künftig noch wichtiger werden, daher gilt es die Notwendigkeit für Docking-Systeme zu beachten. Dies kann vor allem in kleinen Unternehmen, wo Ressourcen und IT-Geräte knapp sind, bedeutend sein. Die Flexibilität dieser Systeme ermöglicht es den Mitarbeitern, sich wechselnden Arbeitsplätzen anzupassen, indem sie an einem Tag mobil und am darauffolgenden schreibtischbasiert arbeiten können. Ein Notebook kombiniert mit einem Dock, welches sich sofort mit Monitor, Tastatur und Maus verbindet, erhöht die Produktivität.

3. Optionen für Benutzertypen basierend auf dem Gerät anbieten
Dünne, leichte Notebooks und 2-in-1s machen mobiles Arbeiten heute noch einfacher. Um die Vorteile einer Mobilitätsstrategie zu verwirklichen, sollten Kleinunternehmen verstehen, welche Arbeiten Mitarbeiter wo verrichten, um die bestmögliche Kombination an Geräten zur Verfügung zu stellen. Die Bedürfnisse variieren je nach Branche, aber die meisten Betriebe priorisieren PCs und Smartphones als die beiden wichtigsten Tools zur Produktivitätsförderung.

4. Alles nutzen, was Windows 10 zu bieten hat
PCs, die auf Windows 10 basieren, bieten signifikante Verbesserungen und ermöglichen es gerade kleinen Unternehmen, Geräte und Daten in einer mobilen und cloud-vernetzten Welt einfach zu verwalten und zu sichern. Windows 10 läuft auf allen Gerätetypen, ist mit Office 365 kompatibel und speichert Dateien in der Cloud, so, dass Mitarbeiter jederzeit und überall auf ihre Dokumente zugreifen können. Windows 10 macht es möglich, nur ein Anmeldeverfahren für Windows und Office zu verwenden. Mit der Anmeldung auf einem Windows 10 Pro-Gerät (Tablet, Smartphone oder Laptop), haben sie Zugriff auf all ihre aktuellen Daten, Dateien, Apps und personalisierten Einstellungen. Die neueste Generation von Windows 10-fähigen PCs bietet eine Vielzahl neuer Funktionen wie Touchscreen, Bedienung mittels Stift, Fingerabdrucksicherheit und fortschrittliche 2-in-1-Funktionen. Somit kann das  Gerät nahtlos als Notebook und Tablet fungieren. Zusätzliche Windows 10-Apps lassen Softwareprogramme auf jedem Gerät laufen. Universelle Apps reduzieren die Kosten für die Entwicklung individueller LOB-Apps, da sie über PCs, Tablets, Telefone und IoT-Geräte bereitgestellt werden können.

5. Sicherheit priorisieren
In kleineren und mittelständischen Unternehmen ist Sicherheit ein wesentlicher Bestandteil der IT-Ökosysteme. Dank Windows 10 Pro haben Betriebe jeder Größe eine Möglichkeit, neueste Hardwareinnovationen zu nützen, um sich vor Cyber-Bedrohungen wirksam schützen zu können. Wenn etwa ein Windows 10 Pro Gerät oder USB-Stick verloren geht oder gestohlen wird, stellen BitLocker und BitLocker-to-Go sicher, dass niemand sonst auf die  Systeme oder Daten zugreifen kann.  Ferner lassen sich zusätzliche Schutzfunktionen aktivieren, beispielsweise das Löschen von Geschäftsdaten von verlorenen oder gestohlenen Geräten oder Devices ehemaliger Mitarbeiter, ohne mit deren persönlichen Daten in Berührung zu kommen. Als weitere Sicherheitsstufe bieten Unternehmen wie Dell Datenschutzpakete an, die jede einzelne Datei verschlüsseln. In einem kleinen Unternehmen kann IT-Sicherheit auf höchstem Niveau auf lange Sicht unerwünschte Kosten sparen.

6. Bedeutung von Managementfähigkeiten verstehen
PCs selbst upzudaten erscheint als Kleinunternehmer überschaubar und machbar zu sein.  Jedoch bietet ein Windows-Betriebssystem automatische Updates und die Möglichkeit, alle Geräte des eigenen Unternehmens auch fernwarten zu können.

7. Die Vorteile eines guten Services erkennen
KMU haben oft nicht den Luxus einer eigenen IT-Abteilung. Umso wichtiger und hilfreicher kann ein zuverlässiger externer Service sein, wenn es um die Bereitstellung, Verwaltung und Pflege der Arbeitsplatztechnologie geht. Beim Aufbau einer PC-Infrastruktur ist daher unbedingt auf die Leistungsfähigkeit des jeweiligen IT-Anbieters zu achten– gemessen an den Kosten, Angeboten, seiner Zuverlässigkeit und Reputation.

8. Wahl eines zuverlässigen Partners
Die Wahl eines zuverlässigen Technologiepartners ist insbesondere im Fall von kleineren Unternehmen eine sensible Angelegenheit. Der Austausch mit Unternehmen, die in gleichen oder ähnlichen Branchen arbeiten, kann für die richtige Entscheidung ebenfalls hilfreich sein.

9. Produktivitätssteigerung durch Hardware und Software
Die Produktivität der Mitarbeiter lässt sich durch innovative Hardware, beispielsweise Touchscreens, maximieren. Diese Produkte ermöglichen neue technologische Interaktion und können im Arbeitsalltag helfen, kreativer zu sein. Windows 10 Software wurde so entworfen, dass die Produktivität mit, für das jeweilige Betriebssystem optimierten Microsoft-Apps wie Word, Excel, PowerPoint und OneNote, unterstützt wird. Zusätzlich gibt es im Windows Store zahlreiche Apps, um die Produktivität innerhalb und außerhalb des Büros zu verbessern, darunter Evernote, RemindMe, Trello, Splashtop Business und Poki, um nur einige zu nennen.


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am von Dell News in Corporate

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